Seit Ende April ruhen die Arbeiten am Genehmigungsverfahren für den Ausbau der Königsbrücker Straße zwischen Albertplatz und Stauffenbergallee. Das teilte die Stadtverwaltung gestern auf DNN-Anfrage mit. Anlass sei eine Entscheidung gewesen, die im Rahmen der „Dresden Konferenz“ am 23. April gefallen ist, so Baubürgermeister Jörn Marx (CDU). Danach soll die Umgestaltung der Kreuzung Königsbrücker Straße/Stauffenbergallee in das Genehmigungsverfahren integriert werden. Weiterlesen…
Stadt und DVB suchen vor „Dresden-Konferenz“ gemeinsame Sprachregelung/ Verkehrssimulation für Ende März geplant Weiterlesen…
Königsbrücker: OB will sich erst nach „Echt-Verhältnis- Simulation“ Mitte Februar äußern
Frühestens Mitte Februar will sich Oberbürgermeister Ingolf Roßberg (FDP) abschließend zu den neuen Plänen der Hannoveraner Ingenieurgemeinschaft Schnüll, Haller und Partner zum Ausbau der Königsbrücker Straße äußern. Grund: Die Berechnungsbasis für die Gestaltung beziehe sich auf Durchschnittswerte. Er möchte von dem nicht unumstrittenen Planungsbüro (DNN berichteten ) bis Mitte Februar Simulationen erhalten, die alle Eventualitäten und „Echt-Verhältnisse“ berechnen. Erst dann werde er sich eindeutig positionieren und das Konzept einer breiten Öffentlichkeit zur Diskussion vorstellen, sagte das Stadtoberhaupt gegenüber DNN. Weiterlesen…
Wirtschaftsministerium will Fördergelder nur zahlen, wenn Straßenausbau den Verkehrsfluss beschleunigt
An Oberbürgermeister Ingolf Roßberg (FDP) ist Post aus dem Wirtschaftsministerium unterwegs. Keine freundliche Einladung, sondern ein unangenehmer Brief, in dem das Wirtschaftsministerium auf die Grundsätze verweist, die Basis für die finanzielle Förderung des Ausbaus der Königsbrücker Straße sein sollen. 75 Prozent der etwa 22,4 Millionen Euro wollte das Ministerium bezahlen, wenn der Straßenausbau wirklich zum besseren Verkehrsfluss zwischen Albertplatz und Stauffenbergallee führt. Weiterlesen…
Wirtschaftsministerium will zweispurige Variante fördern
Als „goldenen Handschlag“ bezeichnet Oberbürgermeister Ingolf Roßberg (FDP) seine Absprache mit Wirtschaftsminister Kajo Schommer (CDU) zum Ausbau der Königsbrücker Straße. „Der Wirtschaftsminister hat mir die Förderung des Projekts auch für den Fall zugesichert, dass wir nur eine überbreite Fahrspur pro Richtung bauen“, berichtete Roßberg gestern am Rand einer Baustellenbesichtigung. Deshalb werde jetzt wieder an einer Planungsvariante gearbeitet, die aus dem Jahr 1996 stamme. Weiterlesen…
Verkehrsdezernent Wolgast erwägt jetzt doch zweispurigen Ausbau
Nichts ist für die Ewigkeit, heißt ein altes Sprichwort. Und in der Dresdner Stadtverwaltung scheint die Ewigkeit oft nicht länger als nur ein paar Monate zu dauern. Vor allem wenn es um Stadt- und Verkehrsplanung geht. Nach monatelangem Hick-Hack um den vier- oder zweispurigen Ausbau der wichtigen Verkehrsachse Königsbrücker Straße hatte man sich vor anderthalb Jahren auf die vierspurige Variante geeinigt. Im kommenden Frühjahr sollte es losgehen. Doch nun ist eine neue Variante der Ursprungslösung im Gespräch. Und die soll ein echter Kompromiss zwischen den Freunden und Feinden des vierspurigen Ausbaus werden, der im großen Stil am Jahresanfang 2002 starten soll. Weiterlesen…
Radfahrer sollen auf Parallelstraßen ausweichen
Am vierspurigen Ausbau der Königsbrücker Straße soll festgehalten werden. Das haben Verkehrsbürgermeister Rolf Wolfgast (SPD) und der Technische Vorstand der Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) Frank Müller-Eberstein bei einem Treffen am Sonnabend beschlossen. Die Straßenbahn wird auf der Trasse zwischen Albertplatz und Stauffenbergallee ein eigenes Gleisbett erhalten, links und rechts der Straße entstehen Fußwege. Die Radfahrer sollen künftig auf die Parallelstraße ausweichen. Weiterlesen…




















